Kosten
Tax-free in Japan ändert sich am 1. November
Ab November zahlst du im Geschäft erst den vollen Preis und bekommst die Steuer später zurück. Was das fürs Packen heißt.
Was kostet der Eintritt, wann gehst du am besten hin, wie kommst du hin? Die Broschüre beantwortet das für über 180 Orte, von Tokyo bis Hiroshima, immer mit denselben sechs Punkten. Damit du vergleichen kannst, statt zu suchen.
Die Broschüre heißt so, weil sie so aufgebaut ist. Über 180 Orte in 13 Regionen, Ort für Ort. Zu jedem steht da, was der Eintritt kostet, wann offen ist, zu welcher Uhrzeit du hinsollst und wie du hinkommst. Dazu, was du dir sparen kannst.
Das Routenbuch nimmt dir die schwierigste Frage ab: in welcher Reihenfolge. Fünf fertige Routen für 7 bis 14 Nächte, jeder Tag mit Plan, Zugverbindung, Alternative bei Regen und den Fristen, zu denen du buchen musst. Gefällt dir ein Punkt nicht, stehen gleich nach dem Tag Tauschorte in der Nähe.
Bezahlt wird bei Payhip, der Plattform, über die ich verkaufe. Den Download-Link bekommst du gleich nach dem Kauf und zusätzlich per Mail. Deine Kartendaten sehe ich nie.
Drei Schritte, und das PDF liegt ein paar Minuten später auf deinem Handy.
Die Broschüre deckt die klassische erste Route ab, von Tokyo bis Hiroshima. Der Norden und der Süden kommen später.
Hier findest du zusätzlich nützliche Tipps für deine Japanreise, von Auto mieten bis Tax-free einkaufen. Die Beiträge werden laufend ergänzt.
Kosten
Ab November zahlst du im Geschäft erst den vollen Preis und bekommst die Steuer später zurück. Was das fürs Packen heißt.
Unterwegs
Welchen Führerschein du brauchst, welche Regeln anders sind und was du bei einem Unfall tun musst. Mit Fotos aus Kyushu.
Tokyo & Städte
14 Orte, an denen die Fotos etwas werden, jeweils mit der Uhrzeit, die den Unterschied macht.
Angefangen hat alles 2007 mit einem Aufenthalt als Austauschschülerin in der Nähe von Kyoto. Danach kamen das Studium der Japanologie und die Klassiker wie Tokyo, Osaka und Kyoto. Inzwischen bin ich jedes Jahr in Japan, und das heißt auch: Ich lese die Schilder, ich frage im Zweifel direkt beim Betrieb nach, und ich weiß, was sich seit dem letzten Reiseführer geändert hat.
Irgendwann habe ich angefangen, das ganze Land zu erkunden, von Hokkaido bis Okinawa, und mich dabei in die Orte abseits der klassischen Touristenpfade verliebt.
Meine Hefte sind trotzdem für die erste Reise geschrieben, also für Tokyo, Kyoto und die anderen Klassiker. Ich weiß noch, wie überfordert ich beim ersten Mal war, und genau da setzen sie an. Zu jedem Ort steht dabei, warum er drin ist und was du dir sparen kannst.
Mit der Reisezeit, denn die entscheidet über Preise, Wetter und Gedränge (dazu mein Beitrag zur besten Reisezeit). Dann mit den Regionen: Für die erste Reise reichen meist Tokyo und Kyoto mit ein paar Ausflügen. Erst danach kommen die Hotels und ganz zum Schluss die Tickets, die man vorab buchen muss. Was wann dran ist, steht in der kostenlosen Checkliste.
Steht es auch. Verteilt auf hunderte Seiten, oft veraltet, oft abgeschrieben. Ich prüfe Eintritt, Öffnungszeiten und Anfahrt selbst nach und schreibe das Datum der Prüfung dazu. Dafür zahlst du, und für die Stunden, die du sonst mit Querlesen verbringst.
„Ort für Ort“ sagt dir, wohin: über 180 Orte mit Eintritt, Öffnungszeiten, bester Uhrzeit und Anfahrt. „Tag für Tag“ sagt dir, in welcher Reihenfolge: fünf fertige Routen für 7 bis 14 Nächte, mit einem Plan für jeden Reisetag. „Das erste Mal“ erklärt, wie der Alltag in Japan funktioniert: Geld abheben, Suica, Shinkansen, Taxi und Mietwagen, Essen gehen, Onsen und was du tust, wenn du krank wirst. Im Erstreise-Set bekommst du „Ort für Ort“ und „Das erste Mal“ zusammen. Im Komplett-Set sind alle drei Hefte dabei.
Wenn du nur wissen willst, wohin, ja. Sobald die Route steht, fehlen dir die praktischen Dinge, und dafür gibt es „Das erste Mal“. Im Erstreise-Set kosten beide zusammen 24 Euro statt 26.
Ehrlich: wahrscheinlich wenig. Die Hefte sind für die erste Reise geschrieben, von Tokyo bis Hiroshima. Wer Kyushu oder Tohoku sucht, findet das hier nicht. Nimm dir die Checkliste, die ist gratis.
Nein. Ich schreibe Hefte, die für alle gleich sind. Eine Reiseplanung für eine bestimmte Person wäre ein Reisebüro, und das ist in Österreich ein reglementiertes Gewerbe, das ich nicht habe. Meine Hefte sind dafür gemacht, dass du deine Japanreise selbst planen kannst. Wenn du eine fertige Route willst: In „Japan, Tag für Tag“ stehen fünf ausgearbeitete Reisen für 7 bis 14 Nächte, mit einem Plan für jeden Tag.
Nein. Flüge, Hotels, Mietwagen und Tickets buchst du selbst, ich bin kein Reiseveranstalter und verkaufe keine Reisen. Ich begleite dich auch nicht vor Ort und bin während deiner Reise nicht auf Abruf erreichbar. Bei echten Notfällen gelten 110, 119 und die Botschaft.
Auf jedem Heft steht vorne der Monat der letzten Prüfung. Preise und Öffnungszeiten ändern sich in Japan laufend, deshalb steht bei zeitkritischen Dingen immer dabei, wo du selbst nachsehen kannst.
Ja, und für abgelegene Regionen ist es oft die beste Lösung. Mit einem österreichischen Führerschein reicht der internationale vom ÖAMTC. Deutsche und Schweizer brauchen den Originalführerschein plus eine offizielle japanische Übersetzung, darum kümmerst du dich besser früh. Alles Weitere, von den Verkehrsregeln bis zum Unfall, steht im Beitrag zum Mietwagen.
Überhaupt nicht, das ist eher mein Spezialgebiet. In der Broschüre stehen Akihabara, Nakano Broadway und ein paar Orte, die in deutschsprachigen Reiseführern fehlen. Ein eigenes Heft zu Drehorten ist in Arbeit.
Für den eigenen Haushalt gern. Wenn deine Reisegruppe es gemeinsam nutzt, ist das in Ordnung. Hochladen oder weiterverkaufen nicht, davon lebe ich.
Japan
ohne Filter
Auf Instagram und TikTok zeige ich, was ich unterwegs sehe: Onsen-Dörfer, Schreine am Strand, Läden, die in keinem Reiseführer stehen. Und ab und zu, was schiefgeht. Wenn du wissen willst, wie ich Japan sehe, bevor du mir deine Reise anvertraust, schau dort vorbei.